Anna Shadrova
studiert Linguistik an der gefühlt konservativsten Uni im Land und leidet sehr. Wohnt in Berlin und war vorher in Bremen und ist geboren in Moskau, am Tag der Gründung der Roten Armee nur viele Jahre später (1988).
Findet gut
Berlin, Zug fahren, Petersburg, Kaffee, Bremen, Tee, Sozialismus, Herbst, Schnee, Lagerfeuer, Kamin, Musik, Meer, Farben, Fleecejacken, Ballett gucken, Reiten, Chor, Reisen, Sprache, Sprachen, Bücher, Tanzen, Menschen, Schokolade, Singen, Schiller, Kafka, Mercier, Denken, Verstehen, Schreiben, Klavier, Fotografieren mit f oder ph und bei gutem Wetter mit Polfilter, Bier und Weser, Joggen, Türkische Pizza, Volver, Zusammen Kochen, Zusammensein, Eiskunstlauf gucken, Film gucken, Harry Potter, Monk, Sozialismus, amerikanische Pop- und Nerdkultur, Strand, Reden, Zuhören, Basketball, Tischtennis, Werdersee, Berlin, INFP, INFJ, Linguistik, Trotzki, Engels, Marx, Döner, Bühnenadrenalin, Sonne, Thunfischsteaks mit Sesam und Sojasauce, den chinesischen Film “Badehaus”,
Findet nicht gut
Mountain Dew, Ignoranz, Arroganz, Sexismus, Faschismus, Rassismus, Kapitalismus, “Integrations”(=Ausgrenzungs)debatte, High Heels, Nagellack, Tequila, Energy Drink, Rosenkohl, Rum, Frieren, Fitnessstudio, Sport gucken, Volleyball, R’n'B, Stubu, große feiernde/betrunkene/sportbegeisterte/in gleichen Farben angezogene Menschenmengen, Kickern, Microdermale, Campus-Unis, Literaturwissenschaft, Mediävistik, Unisee, Notendruck, Schneeregen
Schreiben:
Ist erstmal eine super Idee. Für jeden. Und jede, versteht sich. Für mich heißt das: Erstes Gedicht über weggelaufene Katze mit neun, seitdem immer wieder- Weil schreiben oft leichter fällt . Weil Gedanken dann aufhören können, sich im Kreis zu drehen. Weil Papier geduldig ist. Weil Schreiben Welten öffnet, genau wie Lesen auch. Weil ich Dinge aufschreiben kann, auch wenn ich sie nicht sagen kann. Und weil schreiben sich so hübsch auf weißem Papier macht, viel hübscher als nicht schreiben. Ja, Schreiben hat auch etwas ästhetisches. So, schwarz auf weiß. Oder…grün. Auf weiß. Oder blau auf gelb. Oder
Veröffentlichungen:
Jaaaaaa! Ja, ja, ja! oder auch: yeah! Nun kann ich endlich auch mal diese Kategorie aufmachen:
Mein (hier im Blog zu findendes) Gedicht “nightly” wurde von der AnglistInnenzeitung der Uni Bremen, dem Magazin newleaf, veröffentlicht. Da kann man nur sagen: Hooray!, denn die drucken schon echt tolle Sachen. Und mich. YAY!
Newleaf, Issue 26: Nightly
“die drucken schon echt tolle Sachen. Und mich. YAY!”
YAY! Aber die drucken doch echt tolle Sachen, also auch dich! Nightly is super!